H. P. Lovecraft

Howard Philips Lovecraft wurde am 20.08.1890 in Providence, Rhode Island, geboren und hatte alles andere als eine glückliche Jugend.
Sein Vater, Winfield Lovecraft, war ein Handlungsreisender, der entmündigt werden musste, als Lovecraft drei Jahre alt war, und fünf Jahre später im Butler Hospital in Providence an Paresis starb. Seine Mutter Sarah Susan Phillips war eine ziemlich lebensfremde und ängstliche Person.
In seiner Autobiographie, die er am 23.11.1933 schrieb, ist von dieser unglücklichen Jugend jedoch so gut wie nichts erwähnt.
Auch seine Eltern erwähnt er darin mit keinem Wort, was vielleicht auch einiges über seine Kindheit aussagt.
Den Großteil seiner Jugend lebte Lovecraft im Haus seines Großvaters mütterlicherseits, der ein kultivierter und erfolgreicher Mann war.
Lovecraft war ein schwächliches Kind, so dass er nur ein Jahr zur Schule gehen konnte.
Außerhalb seiner Familie hatte er kaum Kontakte zu anderen Menschen. Diese Jahre formten seinen Charakter.

Mit drei lauschte er begierig den bekannten Märchen. Die Märchen der Gebrüder Grimm gehörten zu seiner ersten Lektüre im Alter von vier und mit fünf geriet er in den Bann von „Tausendundeine Nacht“.
Als er sechs war, kam der junge Lovecraft durch verschiedene leichtverständlich gehaltene Jugendschriften mit der griechischen und römischen Mythologie in Berührung. Viele Stunden verbrachte er während seiner Kindheit und auch noch lange danach in der Bibliothek seines Großvaters Winfield V. Philips.
Im Alter von acht zeigte Lovecraft ein starkes Interesse an den Wissenschaften. Mit Zwölf gab er eine kleine Zeitschrift heraus, das RHODE ISLAND JOURNAL OF ASTRONOMY.
Mit 16 veröffentlichte H. P. in der TRIBUNE von Providence, monatliche Artikel über Astronomie.

Die High School konnte er einigermaßen regelmäßig besuchen. In dieser Zeit begann er auch mit dem Schreiben von unheimlichen Geschichten.
Doch „der größte Teil davon“, wie Howard sich in seiner Autobiographie schreibt, „waren Schund, und mit 18 vernichtete ich die meisten. Ein bis zwei erreichten vielleicht das Durchschnittsniveau von Groschenheften. Von allen habe ich mir nur DAS TIER IN DER HÖHLE (1905) und DER ALCHIMIST (1908) aufgehoben.“

Im Alter von 18 erkrankte H. P. schwer. Bis heute steht nicht fest, was er für eine Krankheit gewesen war. Vermutlich war es eine Art rheumatisches Fieber.
Sein Gesundheitszustand machte es ihm dadurch unmöglich ein College zu besuchen, „aber unsystematisches Lernen daheim und der Einfluß eines bemerkenswert gebildeten Onkels, eines Arztes, halfen mir, einige der ärgsten Folgen dieses Mangels auszugleichen. In den Jahren, die ich hätte auf den College verbringen sollen, wechselte ich zwischen Wissenschaft und Literatur hin und her und erwarb mir ein fundiertes Wissen in allem, was das achtzehnte Jahrhundert anging, dem ich mich seltsam zugehörig fühlte.“

Lovecraft verabscheute Tabak und Alkohol. Seine Ernährung war höchst unregelmäßig und er aß nur sehr wenig. So wog er bei einer Größe von 1,75 nur ca. 62 kg.
Normalerweise verließ er das Haus nur während der Nacht, da ging er allerdings stundenlang spazieren.
Im Jahre 1914 wurde er Mitglied der United Amateur Press Association und verstärkte seine Korrespondenz mit vielen Mitglieder der Vereinigung und begann verstärkt zu schreiben.
1916 veröffentlichte er die Story „THE ALCHIMIST“, die er 1908 geschrieben hatte, in THE UNITED AMATEUR, einer Amateurpublikation.
1915 bis 1923 gab er eine eigene Amateurpublikation mit dem Titel THE CONSERVATIVE heraus.
Von 1915 bis 1925 hatte er über hundert Artikel, Essays und Gedichte veröffentlicht, für die er aber kein Honorar bekommen hatte.

Um das Jahr 1917 begann er mit dem Schreiben von Horror – Geschichten, die ihn später so berühmt machen sollten.
Die erste dieser Stories war „THE TOMB“, die 1922 in der Amateurzeitschrift THE VAGRANT erschien. Die zweite Geschichte war „DAGON“, die aber vor „THE TOMB“ in THE VAGRANT veröffentlicht wurde.
Schon als Kind war Lovecraft fasziniert von Edgar Allan Poe gewesen. Danach entdeckte er Lord Dunsany und Arthur Machen. Diese Autoren waren zu jener Zeit auch seine großen Vorbilder.
Einige der 17 Stories, der er zwischen 1917 bis 1921 schrieb, waren rein phantastisch, ganz in der Art von Lord Dunsany, und die anderen waren unheimlich und grauenerregend und ganz Poe nachempfunden.
„Im Jahre 1919“, so schreibt H. P. in seiner Autobiographie, „gab meine Entdeckung Lord Dunsanys, durch den mir die Idee eines künstlichen Pantheons und einer Mythenwelt kam, meiner Schriftstellerei auf dem Gebiet der Gruselgeschichte gewaltigen Auftrieb. Solche Geschichten schrieb ich jetzt im größeren Umfang als jemals zuvor und danach.“

Durch seine Kontakte mit den Amateurpublikationen lernte er auch viele „Möchtegernschriftsteller“ kennen, die ihm für die Umarbeitung ihrer schriftstellerischen Ergüsse bezahlten. Für dieses „Ghost – Writing“ erhielt H. P. ein bescheidenes Honorar.
Lovecraft lebte während seines ganzen Lebens sehr bescheiden. Sein Einkommen war auch in späteren Jahren nie besonders hoch.
1919 erlitt seine Mutter einen Nervenzusammenbruch und starb im Jahre 1921, nachdem sie die letzten beiden Jahre ihres Lebens im Butler Hospital zugebracht hatte.
Nach ihrem Tod lebte Lovecraft mit seinen beiden Tanten, Mrs. Franklin C. Clark und Mrs. Edward F. Gamwell in einem Haus in Providence zusammen.
Im Alter von dreißig Jahren verbrachte er die erste Nacht außerhalb von Providence. Er war zu einem Kongreß der Amateurjournalisten nach Boston gefahren.

Lovecraft schrieb unwahrscheinlich viele Briefe. Dadurch schuf er sich sehr viele Freunde. Vermutlich hat er in seinem Leben über 100.000 Briefe geschrieben, von denen viele von August Derleth nach seinem Tod veröffentlicht wurden.
An diesen regen Briefverkehr mit H. P. erinnert sich auch sein langjähriger Freund W. Paul Cook: „Ich bezweifle, ob es je einen Menschen gab, der allgemein beliebter war, als Howard Philips Lovecraft. Die äußerst umfangreiche Korrespondenz, die er führte, war ein Grund dafür. Ich habe zuweilen in einem Brief beiläufig eine scheinbar harmlose Bemerkung gemacht, und als Antwort auf zehn bis zwölf Wörter kam der Briefträger an die Tür, dem Zusammenbruch nahe unter der Last einer Abhandlung von zwanzig bis dreißig engbeschriebenen Seiten. Alle seine Brieffreunde freuten sich wie ich über seine Briefe.“

1921 brachte Lovecrafts Freund George J. Houtain ein Magazin namens HOME BREW heraus. Houtain bat Lovecraft um ein paar Horrorstories, die er auch lieferte.
Sie erschienen unter dem Titel „GREWSOM TALES“ und Lovecraft erhielt sein erstes Honorar. Er schrieb dann noch vier weitere Geschichten für dieses Magazin, die unter dem Titel „THE LURKING FEAR“ erschienen.
Als 1923 WEIRD TALES herauskam, forderte James F. Morton, ein anderer von Lovecrafts Freunden, ihn auf, doch an dieses Magazin ein paar Erzählungen zu senden.
Auch andere seiner Freunde drängten ihn, es doch bei den professionellen Magazinen zu versuchen, doch Lovecraft war anfangs dagegen.
Schließlich sandte er zwei Stories „BLACK CAT“ und „BLACK MASK“, die jedoch beide abgelehnt wurden.
Danach schickte H. P. fünf Erzählungen an WEIRD TALES, und Edwin Baird, der Chefredakteur, kaufte alle fünf und bat um mehr Material.

Die erste in WEIRD TALES veröffentlichte Story war „DAGON“ im Oktober 1923.

Einer der ersten, die Lovecrafts Talent erkannten, war Jacob Clark Henneberger, der Eigentümer von WEIRD TALES, der ihn gern als Nachfolger von Baird als Chefredakteur gehabt hätte. Doch dazu kam es nicht. Bairds Nachfolger wurde Farnsworth Wright, der auch Lovecraft Erzählungen sehr schätzte.
Aber oft lehnte er Geschichten ab, die dann später von vielen als Lovecrafts besten Arbeiten bezeichnet wurden. Auch kam es vor, dass Wright eine Story ablehnte, um sie ein paar Monate später wieder anzufordern und dann zu kaufen.

Lovecraft war ein pedantischer und langsamer Schreiber. Er war ein Perfektionist. Daher war seine Produktion äußerst gering. Am schaffensfreudigsten war er noch in den Jahren 1924 bis 1926.
Im Jahre 1921 lernte er in Boston auf einem Amateurschriftstellerkongress Sonia Haft Greene (1883 – 1972) kennen, die um sieben Jahre älter war als er. Sie war russisch – jüdischer Abstammung und mit neun Jahren in die Staaten gekommen, geschieden und hatte eine Tochter. Sie war in New York bei einem großen Warenhaus beschäftigt. Das folgende Jahr korrespondierte Lovecraft eifrig mit ihr.

1922 wollte Lovecrafts Freund Loveman nach New York kommen. Sonia Greene erfuhr davon und lud beide zu sich nach Brooklyn ein. Lovecraft folgte der Einladung.
Ein Jahr später besuchte ihn Sonia in Providence, als sie auf einer Geschäftsreise nach Boston war.
Lovecraft schrieb ihr wöchentlich mehrere Briefe und wollte nach New York ziehen. Im März 1924 fuhr er tatsächlich hin und heiratete Sonia Greene. Lovecraft lebte nach seiner Heirat in Sonias Wohnung in Brooklyn.
Zu diesem Zeitpunkt zerschlug sich auch Hennebergers Plan, Lovecraft als Chefredakteur zu gewinnen. Sonia hatte inzwischen ihre gutbezahlte Stellung aufgegeben und ein Modegeschäft eröffnet, das aber bald wieder zugesperrt werden musste.
Lovecraft suchte einen Posten, fand aber keinen. Ihre finanziellen Schwierigkeiten wurden immer größer. Sonia wurde krank und Lovecraft begann New York zu hassen. Er sehnte sich nach seiner Heimat Providence zurück.
Seine einzige Freude zu dieser Zeit waren die wöchentlichen Zusammenkünfte im K-L-M-Klub, so genannt, da die Namen aller frühen Mitglieder entweder mit K, L oder M begannen. Meistens trafen sie sich in der Wohnung irgendeines Mitgliedes, aber ziemlich häufig in der von Frank Belknap Long, der später ein bekannter SF – Autor wurde. Sonia nahm nach ihrer Genesung einen Posten in Cincinnati an .
Lovecraft schrieb in der Zeit auch längere Erzählungen wie „THE SHUNNED HOUSE“ (1924)
In „THE HORROR AT RED HOOK“ (1925) zeigt er auch ganz offen seinen Haß auf New York. Die letzte Story, die er in New York schrieb, war „THE VAULT“, eine Geistergeschichte.
Lovecraft sehnte sich immer mehr nach Providence. Er war so deprimiert, dass er oft an Selbstmord dachte. Sein Freund W. Paul Cook erinnert sich an sein kurzes Treffen mit H. P. in New York: „Ich traf Lovecraft während seiner New Yorker Erlebnisse nur einmal. Ich hatte nur eine Stunde Zeit in der Stadt, und wir führten nur ein kurzes Gespräch. Ich hatte seine Seelenqual in seinen Briefen gespürt, und als ich mit ihm zusammentraf, lag es schmerzlich zutage, dass er unglücklich war. Ich war überzeugt, dass er den selben Zug wie ich genommen hätte, wäre ich nach Neu – England unterwegs gewesen.“
Im April 1926 kehrte Lovecraft schließlich in seine geliebte Heimatstadt Providence zurück. „Ich traf ihn nach seiner Rückkehr aus New York in Providence“, erinnert sich Cook „ehe er seine Habe noch ganz ausgepackt und in seinem Zimmer eingeräumt hatte, und er war unstrittig der glücklichste Mensch, den ich je gesehen hatte.“

Sonia versprach ihm, dass sie nachkommen würde, was sie auch tatsächlich tat. Sie arbeitete nun in New York und später dann in Chicago. Die Ehe bestand praktisch nur mehr aus Briefen und 1929 ließ sie sich schließlich von Lovecraft scheiden und zog nach Kalifornien.
Nach seiner Heimkehr nach Providence schrieb er „THE CALL OF CTHULU“, das 1928 in WEIRD TALES erschien und den berühmten Cthulhu – Mythos einleitete.
August Derleth schrieb darüber: „Die Erzählungen des Cthulhu – Mythos entstanden hauptsächlich in Lovecrafts letzter Schaffensperiode. Dem gesamten Mythos liegt eine der uralten Überlieferungen der Menschheit zugrunde – der ewigwährende Kampf der guten und bösen Mächte.“
Lovecraft schrieb in einen seiner vielen Briefen darüber: „Alle meine Geschichten, so wenig Zusammenhang sie auch untereinander aufzuweisen scheinen gründen sich auf die fundamentale Überlieferung, unsere Erde sei in grauer Vorzeit von einer Rasse bewohnt worden, die wegen gewisser Verfehlungen flüchten mussten, aber an einem anderen Ort lauert, von wo aus sie die Welt wieder in ihren Besitz nehmen will.“

Zwischen 1929 und 1935 reiste Lovecraft viel. Er fuhr nach Virginia, nach Florida und sogar nach New Orleans. Dabei besuchte er einige seiner Brieffreunde wie den Reverend Henry S. Whitehead und Edgar Hoffmann Price. 1930 reiste er nach Kanada.
Er war so aktiv wie nie zuvor. Trotzdem fühlte er sich isoliert. Meist war er deprimiert und niedergeschlagen. Dabei war er bereits ein von vielen anerkannter Schriftsteller geworden.
1931 schrieb Lovecraft „AT THE MOUNTAIN OF MADNESS“, die Wright nicht ankaufte, da sie ihm zu lang war.
„THE SHADOW OUT OF SPACE“, schrieb er drei Jahre später, war aber so entmutigt, dass er sie überhaupt nicht anbot.
Später vermittelten zwei seiner Freunde, Julius Schwartz und Donald Wandrei, beide Geschichten an ASTOUNDING, und Lovecraft bekam dafür 595 Dollar.
In seinen letzten Lebensjahren wurde Lovecraft auch außerhalb der WEIRD TALES – Leserschaft bekannt. Einige seiner Stories wurden in Anthologien veröffentlicht und Buchverleger begannen sich auch endlich für sein Werk zu interessieren.

Am 23.11.1933 schrieb Lovecraft in seiner Autobiographie, „EINIGE ANMERKUNGEN ZU EINER NULL“, über die phantastische Literatur: „Ich bin der Auffassung, dass die unheimliche Literatur ein ernst zu nehmendes Genre ist, das der besten literarischen Künstler wert ist, obwohl sie zumeist ein ziemlich eng begrenztes Gebiet ist, das nur einen kleinen Ausschnitt der unendlich vielfältigen Gemütsverfassung des Menschen spiegelt.“

1936 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide. Im Februar 1937 wurde er ins Spital in Providence eingeliefert. Er hatte Krebs und starb am 15.03.1937 im Alter von 46 Jahren an dieser heimtückischen Krankheit.
Sein Freund W. Paul Cook erinnert sich: „Als Howard starb, war ich viele Kilometer von Neu – England entfernt, meine Adresse war nur wenigen bekannt, und erst nach der Beerdigung wurde ich brieflich von mehreren Leuten verständigt. Ich griff in den Stapel unerledigter Post und holte nicht weniger als drei Briefe Lovecrafts hervor. Düstere Selbstvorwürfe befielen mich, als ich die Briefe vor mir ausbreitete. Für meine Stimmung war es belanglos, dass es in den Briefen nichts gab, was eine umgehende Antwort erfordert hätte. Ich hatte gegenüber einem der gediegensten Gentlemen und zuverlässigsten Freund, die ich je gekannt hatte, gelinge ausgedrückt, eine unverzeihliche Unhöflichkeit begangen.“

62 von seinen Erzählungen erschienen zu seinen Lebzeiten in professionellen Magazinen. Der große Erfolg stellte sich aber erst nach seinem Tod ein.
August Derleth und Donald Wandrei gründeten den Verlag ARKHAM HOUSE, den berühmten amerikanischen Spezialverlag für phantastische Literatur, der nicht nur nach und nach fast alle Werke Lovecrafts veröffentlichte, sondern auch vielen anderen Autoren eine Heimstatt bot.
Derleth (1909 – 1972), der seit 1925 mit Lovecraft korrespondierte, hat aber auch viele Themen und Einfälle Lovecrafts, Notizen und Fragmente von Erzählungen, die sich im Nachlaß H. P.‘s befanden, aufgegriffen und im Geiste ihres Urhebers weitergeführt.
So entstand die posthume Zusammenarbeit zwischen Lovecraft und Derleth.
Derleth setzte aber auch das Werk Lovecrafts fort, indem er selbst neue Werke schuf und dem Cthulhu – Mythos hinzufügte.

Die Werke H. P. Lovecraft in deutscher Übersetzung

1) Suhrkamp Verlag
Cthulhu – Geistergeschichten (6 Horror – Stories)
Berge des Wahnsinns (2 Horror – Stories)
Das Ding an der Schwelle(6 Horror – Stories)
Der Fall Charles Dexter Ward (2 Horror – Stories)
Die Katzen von Ulthar (6 Horror – Stories)
Stadt ohne Namen (14 Horror – Stories)
In der Gruft (20 Horror – Stories)
Azathoth (Stories, Fragmente, Prosagedichte, Essays des Autors sowie eine Auswahl aus Lovecrafts Notizbüchern)

Franz Rottensteiner: Der Einsiedler aus Providence – Lovecrafts ungewöhnliches Leben
H. P. Lovecraft / August Derleth: Die dunkle Bruderschaft (10 Horror-Stories)

2) Bastei Verlag
H. P. Lovecraft/August Derleth: Das Grauen vor der Tür (The Lurker at the Threshold)

3) Festa Verlag
Der Kosmische Schrecken, Gesammelte Werke Band 1
Namenlose Kulte, Gesammelte Werke Band 2
Das schleichende Chaos, Gesammelte Werke Band 3

INGO LÖCHEL

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